HIT the AD
Neue bewegte Form der Werbung in Sportstadien
Der Name „HIT the AD" ist die Kurzform von „Hit the advertisment" und bedeutet im übertragenen Sinne „Schieße die Werbeanlage ab".
HIT the AD, ein Produkt von der 24-AR Stiftung für Straßenkinder ist eine neue, bewegte Form der Werbung in Sportstadien, die einen hohen Grad an Aufmerksamkeit bei den Zuschauern hervorruft.
mit unschlagbaren Eigenschaften
- Bewegte Form der Werbung
- Werbeanlage wird Teil des Spiels
- Durch Positionierung im Focus der Fernsehübertragung
- Zuschauer können mit einbezogen werden
- Werbung mit Unterhaltungswert und Spaßfaktor
- Aufmerksamkeit für die Werbeanlage ist phänomenal
- HIT the AD kann hohe Einnahmen für den Sportverein generieren
Werbeanlage wird Teil des Spiels
Die Werbeanlage, die zum Beispiel aus einem Quadrat mit drei mal drei Würfeln besteht, wird seitlich hinter dem Tor und in frontaler Fernsehkameraposition aufgestellt und kann so durch aus dem Fußballspiel am Tor vorbei geschossene Bälle getroffen werden. Durch den einschlagenden Ball können ein oder mehrere Würfel herunterfallen. Dadurch steht eine solche Werbeanlage deutlich stärker im Aufmerksamkeitsfokus.
Zuschauer werden durch Belohnungen einbezogen
Die Aufmerksamkeit der Zuschauer kann weiterhin gesteigert werden, indem man den „Treffer" der Werbeanlage mit einer Belohnung des Publikums verbindet, beispielsweise durch Auslobung von Freigetränken (Freibier), die am geschicktesten unmittelbar nach dem Spiel in der Stadiongaststätte ausgeschenkt werden. Je mehr Würfel fallen, desto höher die Belohnung (Freibier).
Somit wird das ganze Stadion mitfiebern und es kommt richtig Stimmung auf, wenn ein Spieler das Tor nicht trifft aber die Werbeanlage.
Durch diesen zusätzlichen Unterhaltungswert erreicht man den gewünschten Effekt, dass die Werbeanlage eine außerordentliche Beachtung erfährt und einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erlangt.
Diese Form der Werbung besitzt unbestreitbar einen gewissen Spaßfaktor für das Publikum.
Durch die „Charity"- Komponente wird zum einen die Werbung erst einmal positiv aufgenommen und zum anderen zeigt die Erfahrung, dass die Medien eher (hier auch Fernsehen) dazu geneigt sind davon zusätzlich zu berichten.
Varianten
- In allen Ballsportarten einsetzbar
- Extrapreis für „alle Neune“
- Die Zuschauerbelohnung kann vielfältig sein. Neben Freigetränken könnten auch eine gewisse Anzahl von Fanartikeln (Fanschals, Fancappies) ausgegeben oder im Anschluss an das Spiel verlost werden oder mit dem Treffer einer Werbeanlage kann eine Sach- oder Geldspende an die Jugendabteilung verbunden werden.
- Publikumsschießen in der Halbzeit
- Alle denkbaren Formen, können abgeschossen werden, alles was irgendwie aufstellbar ist kann verwendet werden: Pyramiden, Flaschen, Dosen etc.
- Auch muss nicht unbedingt etwas abgeschossen werden, der Einsatz von Elektronik (Lichteffekt und/oder Toneffekt bei Treffer), Wasserbehältern oder Rauchsäckchen ist denkbar, eben alles was eine optische und akustische Wirkung hat.
Vielfältigste Varianten sind hier leicht zu entwickeln.
Umsetzung in reinen Fußballstadien
Da in den neuen reinen Fußballstadien kein Platz mehr hinter den Toren ist, kann man diese neue Form der bewegten Werbung auch mit den Werbebanden, die unmittelbar neben den Toren platziert sind, verknüpfen. Dies kann geschehen indem man zum Beispiel Sensoren in die Bande einbaut, die irgendeinen Lichteffekt produzieren oder vielleicht sogar Töne von sich geben, wenn sie getroffen werden.
Dabei kann man auch ganz gezielt besonders prägnante Teile der Werbung in den Fokus rücken.
Charity
Diese neuartige Idee soll der Stiftung 24-AR Stiftung für Straßenkinder zu Gute kommen, die sich zusammen mit der Don Bosco Stiftung um Straßenkinderprojekte in Osteuropa kümmert (siehe eigener Artikel).
Deshalb ist jedes Unternehmen oder jede Organisation, die von dieser neuen Art Werbung in Sportstadien Gebrauch macht, und sich dabei in der Regel einen wirtschaftlichen Vorteil verschafft, moralisch dazu angehalten an den Erfinder dieser Idee, der 24-AR Stiftung für Straßenkinder, einen anteiligen angemessenen Obolus zu entrichten, in Wort eine Erfinderprovision zu bezahlen.
Wir beantworten gerne Ihre Fragen oder geben Tipps.
Das Geld ist gut angelegt, da es zu 100 Prozent an den Stiftungszweck gegeben wird.
Wenn Sie beabsichtigen sich in der oben geschilderten oder ähnlichen Art werblich zu präsentieren, nehmen Sie zu uns Kontakt auf.
Ansprechpartner der 24-AR Stiftung für Straßenkinder ist Sabine Federl
24-AR Stiftung für Straßenkinder
Osterhofener Str.12
93055 Regensburg
Tel: 0941/30708-23
Fax: 0941/30708-29
e-Mail: info@24-Charity.com

